#nichtgesellschaftsfähig Online-Talks Mai 2021

DIANA DOKO „FREUNDE FÜRS LEBEN“

In unserem #nichtgesellschaftsfähig-Talk mit Diana Doko sprechen wir über Freunde fürs Leben e.V., Depression, das Leben und Klarkommen in der Pandemie.

ARMIN RÖSL „DEUTSCHE DEPRESSIONSLIGA“

In unserem #nichtgesellschaftsfähig-Talk mit Armin Rösl sprechen wir über die Arbeit der Deutschen Depressionsliga, über Depression, Therapie, Depression in der Pandemie und über Armins eigene Geschichte.

Die Deutsche DepressionsLiga e.V. ist eine bundesweit aktive Patientenvertretung für an Depressionen erkrankte Menschen. Sie ist eine reine Betroffenenorganisation, deren Mitglieder entweder selbst von der Krankheit Depression betroffen oder deren Angehörige sind. Wer nicht zu diesem Personenkreis gehört, hat die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft. Der Vorstand und die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich an ihren Zielen Aufklärung und Entstigmatisierung, an Angeboten der Hilfe und Selbsthilfe für Betroffene und an der Vertretung der Interessen Depressiver gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit.

BARBARA VORSAMER „DEPRESSION“

In unserem #nichtgesellschaftsfähig-Buch hat Barbara Vorsamer (Süddeutsche Zeitung) einen berührenden Text veröffentlicht, einen Brief an ihre Tocher: „Liebe Magdalena, ich habe Depressionen“.Genau darüber sprechen wir mit Barbara Vorsamer: über Depression, Therapie, ihr Leben als Mutter und Ehefrau und Journalistin und wie sie mit ihrer Depression ihr Leben gestaltet und was ihr hilft, um klarzukommen.

PROF. MARTIN SCHÄFER, KATRIN ENGERT UND PETRA LANG „BIPOLAR“

Was ist eine bipolare Störung? Wie fühlt sich diese an? Wie lebt es sich mit einer bipolaren Störung und wie gestalten Betroffene ihren Alltag? Welche Therapien und Therapie-Möglichkeiten gibt es?

Dank der wunderbaren Unterstützung durch die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. durften wir mit Prof. Martin Schäfer, Katrin Engert und Petra Lang unseren Talk zum Thema führen.

GARY SCHMALZL „THIS IS THE SOUNDTRACK OF MY LIFE“

In unserem #nichtgesellschaftsfähig-Talk „THIS IS THE SOUNDTRACK OF MY LIFE“ sprechen wir mit Gary Schmalzl über seine COVID-19-Erkrankung und welche physischen, psychischen und emotionalen Auswirkungen diese für ihn hatte. Gary erzählt sehr offen und herzlich über alles und bei aller Tragik und Tiefe des Themas hatten wir ein unglaublich unterhaltsames Gespräch. Darüberhinaus ging es in unserem Talk auch um Musik, dass Gitarre spielen hilft, über Akzeptanz, Reflexion und Differenzierung, über das Leben in der Pandemie und über das Leben an sich.

MICHAEL KRASKE „TATWORTE“

Michael Kraske ist Journalist, Moderator, erfolgreicher Buch-Autor, uns und #nichtgesellschaftsfähig sehr nah und er hat in unserem Buch „Nicht gesellschaftsfähig“ ein wirklich wunderbares Vorwort geschrieben, das die Klammer bildet.
Michael schreibt nicht nur über psychische Belastungen, Depression und Borderline, sondern ebenso über Sexsucht und BDSM, Neue Rechte, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.
Seine Geschichten erzählen von Ausgebrannten, Revolutionären, Escort-Damen, Hassobjekten, Lebensrettern, Flüchtlingen, Flüchtlingshelfern und Sterbebegleitern. Darin geht es um Liebe, Glück, Krankheit und Tod. Als Medienjournalist analysiert er Defizite in der Berichterstattung. Seit vielen Jahren beschreibt er die Folgen einer gesellschaftlichen Radikalisierung durch Rassismus, rechte Gewalt und institutionelles Versagen.
In unserem #nichtgesellschaftsfähig-Talk „TATWORTE“ sprechen wir mit Michael nicht nur über sein neues Buch „Tatworte – Denn AfD & Co. meinen, was sie sagen“, sondern auch über alle seine anderen Bücher, wie ”24/7“, „Der Riss – Wie die Radikalisierung im Osten unser Zusammenleben zerstört“, „Ich bin dann mal drüben – Von einem, der auszog den Osten zu lieben“ und über sein Roman-Debüt „Vorhofflimmern“.

KERSTIN GESSNER, STAN POHLING UND FRANK HARTUNG „LEIPZIGER BÜNDNIS GEGEN DEPRESSION“

In unserem #nichtgesellschaftsfähig-Talk mit dem Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. sprechen wir mit den Mitgliedern Stan Pohling, Kerstin Geßner und Frank Hartung über ihr Engagement beim Bündnis, was Depression für sie als Betroffene bzw. Angehörige bedeutet und was ihnen hilft.

Das ist das Leitbild: „Das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. engagiert sich für die Förderung des gesundheitlichen Wohlbefindens psychisch Erkrankter mit Depressionen. Unsere Arbeit richtet sich an verschiedene Personengruppen. Darunter sind Betroffene, Angehörige, Berufsgruppen mit Kontakt zu depressiv Erkrankten und die breite Öffentlichkeit. Wir wollen aufklären und sensibilisieren, um langfristig einen kompetenten Umgang mit dem Thema Depressionen zu ermöglichen. Wir treten für mehr Akzeptanz von psychischen Erkrankungen ein und möchten einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung der Betroffenen leisten. Einer unserer zentralen Kooperationspartner ist dabei das Deutsche Bündnis gegen Depression e.V.“
Schirmherr ist Sebastian Krumbiegel.